DAS  UNKEN  - ECHO von Günter Otto Werk                   Unkenruf:  lokalisieren – kritisieren – kommentieren    
Es ist alles eiteil (1643) Du sihst / wohin du sihst, nur eitelkeit auff erden. Was dieser heute bawt / reist jener morgen ein: Wo itzund städte stehn / wird eine wiesen sein, Auff der ein schäffers kind wird spilen mitt den heerden. Was itzund prächtig blüht sol bald zutretten werden. Was itzt so pocht und trotzt ist morgen asch und bein. Nichts ist das ewig sey / kein ertz kein marmorstein, itzt lacht das Gluck uns an / bald donnern die beschwerden. Der hohen thaten ruhm mus wie ein traum vergehn. Sol denn das spiell der zeitt / der leichte mensch bestehn. Ach! was ist alles dis was wir für köstlich achten, Als schlechte nichtikeitt / als schaten, staub und windt. Als eine wiesen blum / die man nicht wiederfindt. Noch wil was ewig ist kein einig mensch betrachten. Andreas Gryphius (1616-1664)
    EMPFEHLUNG        für  taz – Leser   DER KORAN
Grünspan Ministerin bläst Sturm in den rheinland-pfälzischen BlätterWald und erhitzt gelangweilte Amtsgemüter. Die aktuelle Fortsetzung grüner pädophiler SchleimScheißerei.                                                    November 2013
LUTHER – SOUND und DAS UNKEN-ECHO Anglizismen-Angeberei gehört zum Handwerk des  talentierten  Schreiberlings Thomas Gerlach         (taz REPORTAGE 30. Oktober 2013                  Der Hirsch schreit wieder). Luther-Sound als neugeschaffenes  U N W O R T         mit Blick auf die Neufassung der Bibel 2017. Die Ohrenbläser und falsche böse Mäuler sind verflucht; denn sie verwirren viele, die guten Frieden haben. Ein böses Maul macht viel Leut uneins, und treibt sie aus einem Land ins andre. Sirach 28.15.16      Warum eine  Neufassung der Luther-Bibel mit  moderndem Sound“, der  gen Himmel stinkt?       Die himmlisch angesiedelten Autoritäten wollen  es. Amen.      Meine zwei Bibeln, siehe Anhang, sagen mir alles und noch mehr, ohne akrobatische Geistesblitze,  selbst wenn sie 2017 von himmlisch angesiedelten  Autoritäten kommen sollten.
OFFENER   BRIEF AN  CHRISTEN „Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinung und Meinungsäusserung.“        Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, 10. Dezember 1948, Artikel 19 * Jürgen Klinsmann.  am Kreuz Sonnabend /Sonntag, 12/.13. Oktober 2013 Aus der taz    Das Medienhaus an der Rudi-Dutschke-Straße * Der Herrgott sprach am Sinai des morgens nach der Predigt: „Seit Stunden juckt mein linkes Knie- ich bin total erledigt.“. Christian Maintz TAZ  DIE TAGESZEITUNG DIE WAHRHEIT 7. November 2013 Neue Fragmente aus dem Alten Testament* owerkeuropax@t-online.de
       OFFENER  BRIEF  11.11.13 an PRESSERAT                                                 RHEIN-ZEITUNG  Cirsten  Liedtke                                                                 Jochen  Kampmann Koordination Beschwerden                                               Leseranwalt                                                                                                                                                                                                                                                                  RAT   OHNE   TAT Sehr geehrte Herren, betrachten Sie mich als SCHRAUB-SCHREIBER © und als „UNKEN-ECHO“. Nachzulesen www.das-unken-echo.de.      Der als Anlage beigefügte Brief von Ihnen, Herr  Liedtke, ist nicht unterschrieben. Wie ist das  zu verstehen ?  Ignoranz, Gleichgültigkeit,Frechheit, Überheblichkeit ?      Die Kopie Ihrer Leseranwalts-Betrachtung, Herr Kampmann, beigefügt, ist mit Blick auf den von mir anvisierten Sachverhalt, journalistisch vollmundig  übertrieben formuliert ohne wirkliche Substanz.      Da hängt also dieser Klinsmann am Kreuz. Und Sie, Herr  Liedtke, können von sich aus und als Verteter des PRESSERATS nicht das Geringste dagegen unternehmen. Ihre Satzungen kichern frech und wohlverwahrt in  irgendeiner staubigen Ecke des hochwohllöblichen PRESSERATS .      Und Sie, Herr  Kampmann, lobpreisen die hochwohllöblichen  Absichten und Bestrebungen von PRESSERAT und RHEIN-ZEITUNG.      Wer Augen hat, der möge den Abdruck Ihres Kommentars mit Verstand lesen und sich eigene Gedanken machen.      Die Gedanken sind frei, auch die eines SCHRAUB-SCHREIBERS©. Mit vorzüglicher Hochachtung und freundlichen Grüßen Günter Otto Werk